April 30, 2016

Schnipsel im April '16

Familiengeld kommt nicht - dafür hauptsächlich grüne Agenda. Die CDU-BW mutiert zu Kretschmanns Sänftenträger.


Im Vergleich zu Angela Merkel wirkt Helmut Kohl geradezu als Intellektueller.


Die Flüchtlingszahlen sind wegen dem EU-Türkei-Deal gesunken, meint Merkel. Und die Sonne geht auf, weil Hähne krähen.


Mazyek lässt die Maske fallen, den Import von Imamen nennt er „innere Angelegenheiten“.

April 26, 2016

Was hat sich seit 1986 eigentlich geändert?

Joschka Fischer entdeckte in der Aussage: »Die deutschen KKW sind die sichersten der Welt« einen „chauvinistischen Unterton“. So in einer Rede 1986 als hessischer Umweltminister im Bundestag zu Tschernobyl. Hier klingen eindeutig die bekannten linken Argumentationsmuster, besser Diffamierungsmuster, durch, die bis heute noch so gut wie jede Diskussion mit ihnen (den Grünen) vergiftet. Der damalige Bundeskanzler Kohl bringt es im Bundestag am 14.05.1986 auf den Punkt:
“Meine Damen und Herren,

April 24, 2016

Was hat sich seit 1814/15 eigentlich geändert?

Mit den Türken oder gegen die Türken? Mit Russland oder gegen Russland? Und was ist mit den Griechen? Welche Fragen haben sich seit dem Wiener Kongress 1814/15 eigentlich geändert? Der preußische Generalfeldmarschall Karl Friedrich von dem Knesebeck formulierte es damals so:
„Ja die Türken in Europa. Was haben euch denn die Türken getan? Sie sind ein kräftiges biederes Volk. Seit Jahrhunderten ruhig bei sich, wenn ihr sie nur ungestört lasst. Es ist Vertrauen auf sie. Haben sie euch je hintergangen? Sind sie nicht redlich und offen in ihrer Politik. Tapfer und kriegerisch zwar, ja, aber aus mehr denn einer Ursache ist dies heilsam und gut. Sie sind die beste Vormauer gegen das Andringen der asiatischen Überbevölkerung. Und gerade dadurch, dass sie einen Fuß in Europa haben, halten sie jenes Andringen ab. Würden sie weg getrieben, würden sie selbst drängen.

Denkt sie euch einmal fort, was würde entstehen? Entweder würde Russland

April 23, 2016

Aus Blogs und Presse im April '16

Erfolg macht besoffen. Die CDU berauschte sich an Merkel und vergaß sich selbst dabei, die Grünen tun dies nun mit Kretschmann. Wenn der Rausch vorbei ist, beginnt der Katzenjammer. Jürgen Trittin meint im neunen Spiegel:
"Seit 2013 verlieren die Grünen bei fast sämtlichen Wahlen zwischen 20 und 40 Prozent der Wähler*innen in absoluten Zahlen."
Nun versuchen diese beiden Verlierer, die CDU und die Grünen, eine gemeinsame Basis zu finden. Sie sind offensichtlich noch nicht nüchtern, sonst würden sie bemerken, wenn sie sich aneinanderklammern, gehts nur noch schneller begab.

April 11, 2016

Graffiti, Windmühlen und die Beherrschung des Raumes

Kinder schon beginnen ihre Spielsachen zu kennzeichnen, schreiben mit einem Edding ihren Namen irgendwo auf die Puppe oder das Auto, selbst dann wenn völlig klar ist, es kann keine Verwechslung geben. Dies ist mein, meine Puppe, mein Auto, mein Spielzeug - immer ist dies die Aussage einer Kennzeichnung. Ich habe es in Besitz genommen. Bei Erwachsenen ist es nicht viel anders, Dinge die sie besonders wertschätzen werden gekennzeichnet. Autos beispielsweise, durch die Wahl von eigenen Ziffern- und Zahlenkombinationen fürs Nummernschild. Das Namensschild an der Haustür oder Pforte dient nicht nur der Information wer hier lebt, sondern zeigt einen Hoheitsbereich an: Ab hier gelten die Regeln der Bewohner dieses Hauses. Staatsgrenzen haben eine ähnliche Funktion.

März 31, 2016

Schnipsel im März '16

Um zu versehen was gerade passiert, dürfen wir nicht der Käßmann oder dem Papst lauschen, sondern sollten Carl Schmitt lesen.


Warum muss ich derzeit so oft an den Film »Die Klapperschlange« denken, wenn ich von Stadtteilen höre, in denen sich eigene Ordnungen gebildet haben? Wie dumm von mir, so was als Frage zu formulieren.